HomeSparkasseTermineAnträgeÜber unsKontakt & Impressum

B 26 - Bürgerbegehren Unterschriftenliste:

                   
 

Freiheit für Deniz Yücel - Zur Onlinepetition:

Türkei: Inhaftierte Medienschaffende freilassen, zum Aufruf:



Externe links:

                                   



••• Die demokratische Alternative für Aschaffenburg ••• Unbequem aus Verantwortung •••

Schnellsuche:

Für die KI im Stadtrat - Johannes Büttner

Stadtrat der KI seit 2000,
Jahrgang 1946, verheiratet, ein Sohn, eine Stieftochter, Grafik-Designer, IG-Metall Gewerkschaftssekretär i.R.,
Mitglied bei attac und Mehr Demokratie e.V.

Für die KI im Stadtrat - Andreas Schubring

Hausarzt, Jahrgang 1950, verheiratet 3 Kinder. Sprecher der Bürgerinitiative „Keine Stadtautobahn am Schönbusch". Immer politisch aktiv, bislang außerparlamentarisch.





Stadtrat genehmigt Betonschwellenwerk im Gewerbegebiet am Main

Holterdipolter hat der Umwelt- und Verkehrssenat die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für ein Betonschwellenwerk erteilt. Im Bayern“hafen“ sollen künftig jährlich mindestens 300.000 Betonschwellen hergestellt werden. Materialumschlag dafür 110.000 Tonnen. Das bedeutet zusätzliche 8.000 LKW An- und Abfahrten.

Kommentar

Eckertsmühlen-Open-Air erregt Stadtrat

Kürzlich hatte die KI in einer Erklärung gefordert, dass das traditionsreiche „Eckertsmühlen-Open-Air“ auch weiterhin durchgeführt wird. In diesem Zusammenhang hatten wir, für jeden als leichte Ironie ersichtlich, endlich die Notwendigkeit einer dritten Bürgermeisterstelle entdeckt. Und dabei den für Katastrophenschutz zuständigen Jürgen Herzing liebevoll als „unseren Katastrophen-Bürgermeister“ bezeichnet. Was bei den meisten Leserinnen und Lesern ein Schmunzeln ausgelöst hat, ist offensichtlich einigen Stadträten bitter aufgestoßen. Laut einer Aschaffenburger Tageszeitung seien solche Äußerungen „frech, unkollegial und unwahr“ und zu verurteilen. Dazu stellen wir fest, dass es niemals unsere Absicht war irgendjemanden persönlich zu verletzen oder zu verunglimpfen.

Gleichzeitig weisen wir Äußerungen der oben erwähnen Tageszeitung entschieden zurück, wonach unserem Stadtrat, Johannes Büttner, Hemmungslosigkeit im Umgang mit Fakten unterstellt wird. Völlig inakzeptabel ist es für uns, wenn Stadtrat Büttner dabei auf eine Stufe mit Donald Trump gestellt wird.

Wir bleiben bei unserer Kritik am schlechten Kommunikationsmanagement und am Katastrophengerede der Verwaltung und wir bleiben bei der Einschätzung, dass es sich bei der Öffnung des Durchlasses am Bahndamm um Stückwerk handelt. Wir begrüßen es, dass Oberbürgermeister Herzog nun einen Ortstermin mit allen Verantwortlichen durchführen will, wie auch wir es gefordert haben. Warum nicht gleich so? Wir hoffen nach wie vor, dass eine Lösung gefunden wird und das Fest mit Auflagen auch weiterhin stattfinden kann.

Erklärung vom 29.3.17

Pulse of Europe - Flagge zeigen in Aschaffenburg

Jeden Sonntag zeigen viele Aschaffenburger ihr Herz für Europa. Sie folgen damit einem Aufruf von Pulse of Europe auf den Theaterplatz für ein offenes und tolerantes Europa einzutreten. Für ein Europa, dass zu seinen Werten wie Demokratie, Freiheit und Toleranz steht. Im Mittelpunkt steht in diesen Tagen die Präsidentschaftswahl in Frankreich.

Die Kommunale Initiative wird sich an dieser Bewegung weiter beteiligen. Wir wollen alles daran setzen, dieses gemeinsame Europa zu erhalten und weiter zu entwickeln. Europa muss noch sozialer und demokratischer werden. Europa gehört den Menschen, Europa gehört uns allen. Also, Sonntags um 14.00 Uhr auf dem Theaterplatz.

KI übergibt Spende für Flüchtlingskinder

Zum 20. Geburtstag hatte die KI zu einem Benefizkonzert zur Unterstützung des städtischen Projekts FAiA, Freizeitangebote für junge Asylbewerber in Aschaffenburg eingeladen.  1400 Euro kamen durch Spenden und den Verzicht der Musiker auf Gagen für die Flüchtlingkinder zusammen. Maria Büttner übergab jetzt den Scheck der KI an die Projektkoordinatorin Claudia Skworzow (links) und Oberbürgermeister Klaus Herzog. Die Möglichkeit für die Kinder kulturelle und sportliche Aktivitäten zu nutzen sei, so Maria Büttner, ein wesentlicher Baustein für eine erfolgreiche Integration. Gerade die Kinder seien die größten Leidtragenden von Flucht und Vertreibung. Das Projekt lebt von Spenden, um Kindern aus der Gemeinschaftsunterkunft Freizeitangebote zu machen, die für die meisten Kinder selbstverständlich sind. Maria Büttner bedankte sich anlässlich der Spendenübergabe im Namen der KI bei allen, die mitgeholfen haben, um dieses Ergebnis zu ermöglichen.    

CSU Fraktion will Wahlrecht zu ihren Gunsten ändern

Die CSU-Landtagsfraktion will das Auszählverfahren bei der Kommunalwahl zu ihren Gunsten ändern. Selbst Ministerpräsident Seehofer "is not amused". Die Stadtratsfraktionen von Bündnis90/Die Grünen, UBV, KI, FDP und ÖDP rufen mit einem offenen Brief die hiesigen Abgeordneten auf, sich im Landtag zu widersetzen.

Offener Brief

Großartiges Benefizkonzert zum 20. Geburtstag der KI

Volles Haus beim Benefizkonzert für das Aschaffenburger Projekt FAiA (Flüchtlingskinder) im Hofgarten-Kabarett. Geboten wurde Rock und Lyrik, von Brechtliedern bis British Rock von aEXcess, 3EX, Alex von den Buttbombers, Lyrik von Stefan Bachmann (Gesang) und Uta Hasenstab-Kießling (Klavier) sowie Gästen.

Unser Dank gilt den zahlreichen Besuchern, natürlich den Musikern, die auf ihre Gage verzichtet haben und allen, die mitgeholfen haben, um diesen Event zu ermöglichen. Besonderer Dank an Maria Büttner, die nicht nur professionell durch den Abend geführt hat, sondern auch unermüdlich die Vorbereitungen für die Veranstaltung voran getrieben hat.

Bericht

Unterschriftensammlung geht weiter - Infoveranstaltungen geben uns Rückenwind

Die drei Propagandaveranstaltungen der Stadt sind beendet. Mit dem unfreiwilligen Ergebnis, dass wir Kritiker durch den Gutachter bestätigt wurden. Ohne den Ausbau weiterer Knoten und Kreuzungen von Obernburger Straße bis Leider/Auweg und Verkehrsbehinderungsmaßnahmen in Nilkheim wird es keine Verlagerung des Verkehrs von der Großostheimer Straße auf die B 26 geben. Außerdem müsste zusätzlich Zwangsmaßnahmen in Nilkheim die Pendler aus dem Bachgau und die Beschäftigten von Linde, Takata und Suffel auf die B26 zwingen.

Dazu können wir nur feststellen: Das haben die Bürger schon beim letzten Bürgerentscheid gewußt und deshalb die Bauamtsplanung abgelehnt. Die Planung des staatlichen Bauamtes beinhaltet nach wie vor die Mauer am Schönbusch und mehr LKW-Verkehr in Richtung Stadt. OB und Stadtratsmehrheit weichen der politischen Diskussion aus und verschanzen sich feige hinter dem Gutachten. Sie hätten jederzeit die Möglichkeit gehabt, die Aschaffenburger erneut abstimmen zu lassen.  Schlechter politischer Stil!

Die Bürgerinitiative "Keine Stadtautobahn B 26" sammelt weiter Unterschriften in der Fussgängerzone. Die KI ist dabei. Die jeweiligen Standorte und Uhrzeiten finden sich in der Rubrik "Termine", Unterstützerinnen und Unterstützer sind herzlich willkommen.

Kein denkfaules "Weiter so" - Leserbrief, Main Echo 3.3.2017  (link funktioniert nicht mit allen Browsern)

Unterschriftenliste zum download

Wer hat im Stadtrat wie abgestimmt

Weitere Infos

Bachgaubahn reaktivieren - Staus auflösen

Wir wollen eine leistungsfähige Bahnverbindung zwischen Aschaffenburg und Großostheim. Nach den positiven Beschlüssen des Gemeinderates Großostheim zur Reaktivierung der Bachgaubahn muss jetzt auch Aschaffenburg aus dem Dornröschenschlaf erwachen und diese Pläne unterstützen.

Antrag der KI zur Bachgaubahn

KI zum Haushalt 2017:

Rettet die Gentilsburg

Neben dem Schloss, dem Pompejanum, dem Schönborner Hof und dem Schönbusch-Schlösschen ist die Gentilsburg der fünfte weltliche Bau der das Stadtbild entscheidend prägt. Vor Jahren schon hat die Mehrheit des Stadtrates in einem miserablen Bebauungsplan die Verbauung dieses wichtigen Denkmals rechtlich zugelassen. Nun gibt es konkrete Pläne eines Investors der dies Umsetzen will. Wir hatten schon im Jahre 2011 beantragt, dass die Stadt das Gelände kaufen soll.

Pressemitteilung

Antrag 2011

Wer findet die Gentilsburg?

Weitere Themen:

Gegen alte und neue Nazis

Sparkasse

TTIP & CO

Fahrradverbot im Schönbusch

Wiederbelebung der Bachgaubahn

Das tatsächlich verfügbare Einkommen als Bedingung für den Kulturpass

Fluglärm

Busverkehr muss attraktiver werden

Feinstaubmessungen in Eigenregie durchführen

Transparenz und Öffentlichkeit

Dauerhafte Anbindung Aschaffenburgs an das Hauptnetz der Bahn

Autofreies grünes Mainufer - Flugblatt

Arsensplit auf Spielplätzen und Wegen

Mehr Frauen in Rathaus Führungspositionen