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Öffentliche Auslegung des Lärmaktionsplanes für die Stadt Aschaffenburg

Der Umwelt- und Verwaltungssenat hat in seiner Sitzung am 07.07.2010 den Entwurf des Lärmaktionsplanes für die Stadt Aschaffenburg gebilligt und zur öffentlichen Auslegung bestimmt. 

Der Planentwurf zum Lärmaktionsplan wird im Zeitraum vom 26.07.2010 bis zum 10.09.2010 im Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz, Pfaffengasse 11, 1. Stock, 63739 Aschaffenburg während der nachfolgend genannten Zeiten öffentlich ausgelegt:

montags bis donnerstags von 8.00 – 16.00 Uhr
freitags von 8.00 – 13.00 Uhr.

Bis zum 10. September 2010 können von der Öffentlichkeit Stellungnahmen schriftlich im Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz oder per E-Mail an laermaktionsplan@aschaffenburg.de abgegeben werden.  

<Lärmaktionsplan zum download>

<weitere Infos zur Auslegung des Lärmaktionsplans>

Großes Interesse an Verkehrspolitik

Auch die zweite Diskussionsveranstaltung über die Zukunft des Kfz-Verkehrs nach der Fertigstellung der Ringstraße 2011 war gut besucht. Rund 40 Besucher diskutierten durchaus kontrovers über mögliche neue Schienenwege und Buslinien.

<Bilder>

"Visionen rund ums Gleis

Zweite Verkehrskonferenz: Neue Haltestellen, Personenbeförderung mit der Hafenbahn und City-Ringlinie

ASCHAFFENBURG. Neue Haltestellen im Osten und Westen der Stadt, Personenverkehr auf der Hafenbahn und eine »City-Ringlinie« auf Schienen vom Ende der Gleise im Hafen über die Ebertbrücke zum Hauptbahnhof - Pläne und Visionen bestimmten die zweite Verkehrskonferenz von Kommunaler Initiative (KI) und Verkehrsclub Deutschland (VCD). Neben wenigen Zukunftsprojekten prägten Debatten der Vergangenheit die Veranstaltung."

<Bericht Main-Echo 27. Juli 2010>

»Nur ein Anfang«: 130 protestieren gegen Sparkurs

ASCHAFFENBURG. Rund 130 Teilnehmer haben am Samstag in der Herstallstraße gegen das Sparpaket der Bundesregierung demonstriert. Sie wollten damit unter anderem die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde und höheren Abgaben für Banken, Konzerne und Spekulanten unterstreichen. Als Organisatoren der Kundgebung traten insgesamt zwölf Gruppen auf: Unter anderem die Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern, die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft Aschaffenburg-Miltenberg, die katholischen Betriebsseelsorger und die Kommunale Initiative (KI). Johannes Büttner, der für die KI im Aschaffenburger Stadtrat sitzt und bei der Kundgebung als Vertreter von Attac ans Mikro trat, zeigte sich zufrieden mit der Resonanz. »Aber das ist nur ein Anfang«, sagt Büttner, »es müssen größere Bündnisse her«. So seien im Herbst unter anderem Proteste von Seiten der IG Metall und des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) geplant. mm/Foto: Rogowsky  (MAIN ECHO 12. Juli 2010)

<weitere Bilder>

<Bericht von attac>                                        <Video: Demo der "Wütenden">

<campact: Informationen zum "Sparpaket">

<Immer niedrige Löhne, immer mehr Betroffene: Nur Mindestlohn für alle kann Abwärtsspirale stoppen>

<29. September: Europäischer Aktionstag für Arbeitsplätze>

<7. Oktober: DGB-Tagung zur sozial gerechten Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise in Berlin>

Geld oder Leben - intensive Diskussion über demokratische Stadtplanung

Am 27. April 2010, fand in Aschaffenburg eine Veranstaltung der Kommunalen Initiative statt zum Thema: "Geld oder Leben? Wer oder was bestimmt die Kommunalpolitik?" Aus Hanau waren die Stadtverordnete Ricky Feistel-Schauss und ihr Kollege Jochen Dohn von der Fraktion Die Linke in der Stadtverordnetenversammlung und Friedhelm Winkel für das Hanauer Sozialforum eingeladen, zum Stand des "Wettbewerblichen Dialog" in Hanau zu berichten. Von Seiten der KI wurden von Udo Bert und Johannes Büttner Berichte gegeben über drei Bürgerentscheide um Projekte von Privatinvestoren in Aschaffenburg rund um den Hauptbahnhof, die - ähnlich wie in Hanau - von der Kommunalpolitik unkritisch abgesegnet werden.   ‹mehr

Große Beteiligung an Anti-Atom-Demo

Anti-Atom-Protest in Biblis

Mehr als 10.000 Menschen haben am Samstagnachmittag in Biblis gegen Atomkraft demonstriert. Es war die größte Protestaktion gegen die beiden Blöcke seit den 80er-Jahren.

<zum Bericht>

<zu den Bildern>

<120.000 reichen sich die Hand>

Verkehrsplanung: Autos sollen nur noch »durchsickern«

Konzepte der Kommunalen Initiative und der Stadtentwickler für die Innenstadt nach dem Ringschluss

Aschaffenburg  Die Durchfahrt von Lastverkehr zu verhindern, das ungeregelte Parken zu beseitigen, den Busbetrieb zu fördern sowie das Rad- und Fußwegenetz auszubauen: In diesen Zielen stimmen Kommunale Initiative (KI), Verkehrsclub Deutschland (VCD) und Stadtplaner in Aschaffenburg überein. Gezeigt hat das ein Abend der KI zur Verkehrsentwicklung nach dem Ringschluss und dem Bau der Bahnparallele ab 2015.

<Zum kompletten Artikel>


Künftige Verkehrspolitik? (Fotos KI)


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