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Für die KI im Stadtrat - Johannes Büttner

Stadtrat der KI seit 2000,
Jahrgang 1946, verheiratet, ein Sohn, eine Stieftochter, Grafik-Designer, IG-Metall Gewerkschaftssekretär i.R.,
Mitglied bei attac und Mehr Demokratie e.V.

Für die KI im Stadtrat - Andreas Schubring

Hausarzt, Jahrgang 1950, verheiratet 3 Kinder. Sprecher der Bürgerinitiative „Keine Stadtautobahn am Schönbusch". Immer politisch aktiv, bislang außerparlamentarisch.





Kundgebung zur Eröffnung

Mit Unterstützung der KI hatten die Initiatoren des Bürgerentscheids "Rettet den Bahnhof" anlässlich der nicht-öffentlichen Einweihungsfeier des Aschaffenburger Hauptbahnhofs zu einer Kundgebung aufgerufen.

Bei eiskalten Temperaturen zeigte die Aktion, dass längst nicht alle Aschaffenburger mit dem neuen "Geschäftsgebäude mit Gleisanschluß" glücklich sind.

Stadtplanung muss Sache der Bürger und ihrer Vertretung sein und darf nicht allein privaten Investoren überlassen werden. Auch nicht in Zeiten knapper kommunaler Finanzen!

Und wenn denn schon viele Millionen für dieses Bauwerk ausgegeben wurden, dann erwarten wir von Bahnchef Grube und Verkehrsminister Ramsauer wenigstens eine dauerhafte Garantie für den ICE-Halt in Aschaffenburg.

Bericht im Main Netz inklusive Fotogalerie

Video des Bayerischen Rundfunk

Bayern 1 Radio

Hermes am Hauptbahnhof

Zu den ursprünglichen Planungen das Hermesbild am Hauptbahnhof zu erhalten hat die KI eine Anfrage eingebracht.

Anfrage

Abschied vom Hauptbahnhof

Fassungslos und traurig nehmen wir Abschied von unserem Aschaffenburger Hauptbahnhog. Er stirbt nach jahrelanger gezielter Vernachlässigung und zahlreichen baulichen Verschandelungen im Herbst 2008 einen traurigen Tod, ruchlos ins Werk gesetzt von einer Allianz aus Profitgier, architektur-historischer Ignoranz und Geschichtslosigkeit,  an ihrer Spitze der Oberbürgermeister und die Mehrheit des Stadtrates der sich schamlos „Kulturstadt“ nennenden  Stadt Aschaffenburg. In seinem Todeskampf im Stich gelassen wurde unser Bahnhof u.a. von einer Schar selbsternannter „Hüter des historischen Erbes unserer Stadt“, die immer dann schlagartig verstummt, wenn genug Geld im Kasten klingelt.

Anstelle unseres Hauptbahnhofes entsteht jetzt ein seelenlos-hässlicher Riesen-Klotz, bestehend aus einem Parkhaus und einem Geschäfts- und Büro-Zentrum. So verschwindet nicht nur ein funktionaler, kundenfreundlicher Bahnhof mit seinem großen Bahnhofsvorplatz – zugleich wird durch die damit  eingeleitete Abwanderung zahlreicher Geschäfte, Praxen und Büros unserer lebendigen, liebenswerten Innenstadt der Todesstoß versetzt:„Zwei Fliegen mit einer Klappe“! Hinterher heißt es dann wieder  - unter Krokodilstränen: -  „Das haben wir nicht gewollt!“

(...)

 

Ihre Bürgerinitiative „Rettet den Hauptbahnhof!“