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1. September 2018, 11.00 Uhr Kundgebung am Antikriegstag - zum Aufruf:

                                     

Kein vierspuriger Ausbau der B 26 - Zur Mustereinwendung:

                                                                                       

Es geht doch: Event-Ticket der VAB in den Sommerferien:

                                                                                     

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Für die KI im Stadtrat - Johannes Büttner

Stadtrat der KI seit 2000,
Jahrgang 1946, verheiratet, ein Sohn, eine Stieftochter, Grafik-Designer, IG-Metall Gewerkschaftssekretär i.R.,
Mitglied bei attac und Mehr Demokratie e.V.

Für die KI im Stadtrat - Andreas Schubring

Hausarzt, Jahrgang 1950, geschieden, 3 Kinder. Sprecher der Bürgerinitiative „Keine Stadtautobahn am Schönbusch". Immer politisch aktiv, lange nur außerparlamentarisch.





Sparkasse: Trotz hoher Überschüsse - Keine Gewinnabführung

Wieder verweigern der Verwaltungsrat und der Vorstand der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau die Abführung von Teilen ihrer riesigen Überschüsse an ihre Träger, die Stadt Aschaffenburg und den Landkreis. Obwohl dies laut Sparkassenordnung für gemeinnützige Zwecke möglich ist./7.8.18

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Das schönsten Renaissance-Schloss Deutschlands sieht schwarz - Schlossplatz unter Teer begraben

Was wir befürchtet haben, ist eingetreten: Der historische Schlossplatz mit seinem teilweise aus dem Mittelalter stammenden Pflastersteinen wurde von der Stadt größtenteils geteert. Mal wieder ein Verstoß gegen den Denkmalschutz. Mal wieder ein angebliches Provisorium. Seit Jahren und Jahrzehnten nimmt die Stadt keine Rücksicht auf den Kulturstandort Oberstadt, obwohl in den vom Stadtrat beschlossenen Konzepten immer wieder davon gesprochen wird, den Charakter als historischen und kulturellen Mittelpunkt zu erhalten! Auf den Fotos (Zum vergrößern anklicken) ist zu erkennen, wie wenig ernst das genommen wird! Ein Eilantrag der KI wurde am 16.7.2018 vom Stadtrat abgelehnt. Wir haben daher jetzt Beschwerde bei der Kommunalaufsicht eingelegt. /19.7.18

Eilantrag der KI

Beschwerde

Sagen Sie dem Stadtplanungsamt oder gleich dem OB Ihre Meinung:

stadtplanungsamt@aschaffenburg.de

beuro-ob@aschaffenburg.de

Reges Interesse an KI-Infoständen

Auf großes Interesse stießen die Infostände der KI an den vergangenen Samstagen in der Innenstadt. Unser Motto: "Die anderen machen Wahlkampf, wir machen Politik" regte zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken an. Besonders unsere Forderung nach einer "Gewinnabführung der Sparkasse Aschaffenburg Alzenau" fand große Zustimmung. Aber auch unsere Vorschläge zur Verkehrsvermeidung Innenstadt führten zu Diskussionen. Unterm Strich hat es sich gelohnt, wieder einmal "Flagge zu zeigen". Wir werden nach den Sommerferien weitere solche Aktionen durchführen./7.7.18

Sparkasse: KI legt Mängel in der Bilanz 2016 offen

Im Offenlegungsbericht 2016 der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau sind erhebliche Mängel festzustellen. Dies legt die Analyse von Prof. Dr. Guido Eilenberger offen, der die KI in Sachen Sparkasse berät. Der Ausweis der harten Kernkapitalquote von 12,16% ist falsch. Die richtige Auswertung der Bilanzzahlen ergibt hier 15,56%. Der Vorstand lässt 79,3 Mio Euro unter den Tisch fallen und rechnet sich arm, damit er wegen der scheinbar geringen Kapitalquote besser jammern und der Kommune eine Gewinnabführung ausreden kann. So Prof. Dr. Guido Eilenberger in einem Schreiben an die KI. Da diese 79,3 Mio aber als „Gewinn“ versteuert werden mussten - wären sie auch zum Teil an die Träger - Landkreis und Stadt abführbar. Da dies auch ein Fall für die Regierung Unterfranken wäre, hat Dr. Rainer Gottwald, Projektleiter Bürgerbegehren, dort eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Näheres entnehmen Sie bitte den anhängenden Dateien. Die Analyse und Kritik der Bilanz 2017 erfolgt nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger wahrscheinlich Ende Juli 2018. Hierzu dürfen wir uns konkret noch nicht äußern. Eines können wir aber schon anmerken: Es hat sich an dieser grundsätzlichen Politik des Sparkassenvorstandes und des Verwaltungsrates nichts geändert. Eine Gewinnabführung ist trotz hoher Gewinne nicht vorgesehen./4.7.18

Beschwerde

Mängel Offenlegungsbericht

Aktueller Flyer der KI

Sonnenschutz für Kleinkinder im Stadtbad

In einem Dringlichkeitsantrag fordert die KI, dass unverzüglich am Spielplatz für Kleinkinder – u. a. am großen Sandkasten - auf dem Stadtbadgelände ein Sonnenschutz angebracht wird. Angesichts der hochsommerlichen Temperaturen ist ein Schutz vor UV-Strahlung vor allem für Kleinkinder wichtig. Im Stadtbad fehlt dieser Sonnenschutz für den Spielplatz./10.6.18

Antrag

Mainufer: Sandsteinverblendung oder Grünfläche statt Betonmauer

Die Stadt plant den Neubau eines Regenüberlaufbeckens unterhalb der Suicardusstraße zwischen Willigisbrücke und dem Spielplatz. Auch wenn der größte Teil der Anlage unterirdisch verborgen ist, bleibt ein riesiger Betonklotz sichtbar, drei Meter hoch und 50 Meter lang plus Pergola auf dem Dach.

Am 12. Juni hat dazu ein Ortstermin stattgefunden. Anhand eines Gerüstes sollen die Bürgerinnen und Bürger eine Vorstellung bekommen, wie das ganze aussehen soll. Es wurden eine Reihe von Vorschlägen gemacht, wie man zumindest optisch die Anlage aufhübschen kann, weil die Planung nach Darstellung der Stadt alternativlos ist. Wir haben Zweifel, ob die Stadtratsmehrheit auf die Bürger zugeht./13.6.18

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Keine Sonderrechte für den Bayern"hafen" - Städtische Belange gehen vor

Die Hafenverwaltung plant umfangreiche strukturelle Veränderungen ihres Betriebes, die erhebliche Auswirkungen auf die Verkehre innerhalb des Hafengebietes und dessen Anbindungen an das Straßen- und Schienennetz der Stadt sowie auf die Wasserstraßennutzung haben werden. Wie gewöhnlich glaubt die Hafenverwaltung, dass sie machen kann, was sie will. Wir fordern in einem dringenden Antrag, dass die Planungen mit der Stadt abgestimmt werden müssen. Der sogenannte Hafen hat keine Sonderrechte./7.6.18

Antrag

Baumfrevel immer noch nicht bestraft

Anfang Februar 2018 wurden auf dem Gelände der Maria-Ward Schule vier alte, kerngesunde Bäume widerrechtlich gefällt. Die Fällung der Bäume wurde von den Verantwortlichen der Maria Ward Stiftung beauftragt, die doch ihren Schülern christliche Werte und Verantwortung für die Gesellschaft vermitteln sollen und damit eine hohe moralische und ethische Verantwortung haben. Seltsam nur, das die Leitung diese hohen moralischen Grundsätze selbst missachtet./29.5.18

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Bachgaubahn oder Berliner Flughafen: wer startet zuerst?

Kurz vor der Osterpause hat es der Planungs- und Verkehrssenat nach einem Vierteljahrhundert endlich geschafft, eine Machbarkeitsstudie für die Reaktivierung der Bachgaubahn zu beschließen. Allerdings mit wenig Enthusiasmus, stattdessen immer noch mit eingebauten Bremsklötzen. So fragen wir uns, warum auch noch eine Variante Schnellbus als, man höre und staune: "überwiegend straßenunabhängiges Verkehrsmittel" untersucht werden soll. Inklusive der Prüfung "einer Schönbuschdurchfahrt für diese Variante"!/27.3.2018

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